Herr Strempel und sein nettes Team
Zu wünschen ist es keinem, aber es kommt schon mal vor. Man steckt den Tankrüssel in den Einfüllstutzen, lässt dem Diesel freien Lauf und steckt sich selber die Hände in die Jackentasche, weil es kalt ist. Der Dieselkraftstoff läuft und läuft und läuft, bis es auf den Boden plätschert. So geschah es heute um 8 dem Rüdnitzer an der Tanke in Biesenthal.
Doch alles kein Problem. Der Mann an der Kasse ruft schnell den Chef aus dem Bett, der ins Geschäft eilt und unbedingt darauf besteht, dass das Auto auf Kosten des Hauses gewaschen wird. Hat der Rüdnitzer aber abgelehnt. Kann ja jedem mal passieren, daß die Tankpistole nicht ausrastet. Und wir Rüdnitzer möchten wirklich nicht, dass die Biesenthaler Gewerbetreibenden am Hungertuch nagen. Wir bezahlen unsere Autowäsche gern selbst, und auch den Dieselkraftstoff, der zu Boden floß. Wo kämen wir sonst hin? Könnte ja Nachahmer geben, die sich den Diesel auf die Karosse schütten, damit sie eine Autowäsche spendiert bekommen.
Gruß ans ganze Q1-Team!
Beim Fußball bekommt man den “Fair Play” Pokal dafür. Aber ne große Bifi im Teigmantel wäre doch drin gewesen, die kostet ca 1,70 Euro, dazu eine Majo-Tüte, die bekommt man zur Bockwurst umsonst und das Mittag wäre gerettet.
Auf der anderen Seite, wenn bei uns der Abfluss leckt, könnte der Vermieter gleich mal die Bude putzen.
Denkste, die Bifi war wirklich nicht drin. Aber ich durfte mir kostenlos die Hände waschen. Sind aber wirklich ganz nett da. Der Chef kommt so mit einem Lächeln auf Dich zu: “Sie haben ein Problem?” Da vergisst Du alles, was Du über De-eskalation bei Reklamationen gelernt hast. Du kennst ja meinen Statistikfimmel. Habe noch einmal in mein Fahrtenbuch geschaut. Habe im vergangenen Jahr ca. 1600 Euro dort ausgegeben. Da freut man sich doch, dass das Geld in guten Händen ist. Ist ja beispielsweise einer der letzten Biesenthaler Betriebe, der noch ausbildet. Weshalb sollte man da in Berlin oder in Polen tanken?
Auf diesen Wege wünschen wir – EIN FROHES OSTERFEST-dem Team und der Familie Strempel .
[...] in dieser Reihenfolge. Mensch, Herr Strempel, wir sind uns offenbar geistig näher, als ich bei unserer ersten Begegnung dachte, seit der ich nicht mehr bei Ihnen tanke. Ich wünsche Ihnen jedenfalls, dass Sie trotz [...]