Sie wissen nicht, was sie tun
Oder doch? Wieder haben die Eschenmörder zugeschlagen und zwei 117 Jahre alte, völlig gesunde Eschen an der B2 zwischen Rüdnitz und Biesenthal gefällt.
Ich glaube inzwischen, dass diese Leute keinerlei Unrechtsbewußtsein haben. Sie gehen ihren “Handwerk” am helllichten Tag nach. Genau genommen sind es die kleinen Beihelfer, die da unsere Umwelt zerstören, während sich die Verantwortlichen vom Landesstraßenbaubetrieb auf verborgenen Partys (siehe Märkische Oderzeitung vom 23. November 2006) herumtreiben, um mit Kommunalpolitikern die nächsten Millionenaufträge abzustimmen.
Baumfällungen und globale Erwärmung sind auch im Barnim Vorboten für ein Klima, das wir bisher nur aus Neapel und von der Insel Sizilien kennen. Leider fehlt hier im Barnim bislang ein Staatsanwalt Piero Grasso.

Ein Skandal!
Die Fällung verkehrssicherer Alleebäume ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Nun müssen andere Wege beschritten werden, um den “sauberen Herrschaften” endlich das Handwerk zu legen …
Dr. Andreas Steiner (SPD),
Sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft (A5) des Kreistages Barnim
Die Eschenmörder von Biesenthal…
Schon wieder hat der Landesstraßenbaubetrieb zugeschlagen und zwei 117 Jahre alte, völlig gesunde Eschen an der B2 zwischen Rüdnitz und Biesenthal gefällt.
via Der Rüdnitzer
Foto: http://www.der-ruednitzer.de
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Es ist für mich immer wieder empörend zu sehen wie diese Baumfrevler, Jahr um Jahr, den Alleebäumen Große Wunden zufügen um diese Bäume später wegen Verkehrsgefährdung zu fällen. Es muß doch möglich sein, diesen mit Steuergeldern finanzierten Baumfrevel ein Ende zu setzen.