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	<title>Der Rüdnitzer &#187; Defrauded by AdSense</title>
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	<description>von der Hochfläche des Barnim</description>
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		<title>Die Kommunikationsprobleme bei Google Adsense</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 19:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Rüdnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defrauded by AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe heute einen Kontoauszug erhalten und siehe da: Google hat gerade einen Betrag von 109,46 Euro überwiesen. Keine Ahnung, für welchen Zeitraum, denn mein Adsense-Account ist weiterhin gesperrt. Ich kann nur raten, dass es die Summe der Schulden ist, die Google von November bis Januar bei mir gemacht hat. Es bleibt also weiterhin meine offene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image386" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/03/Google%20Adsense.thumbnail.jpg" alt="Defrauded by Google Adsense" class="alignleft" />Habe heute einen Kontoauszug erhalten und siehe da: Google hat gerade einen Betrag von 109,46 Euro überwiesen. Keine Ahnung, für welchen Zeitraum, denn mein Adsense-Account ist weiterhin gesperrt. Ich kann nur raten, dass es die Summe der Schulden ist, die Google von <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2007/03/08/so-geht-google-adsense-mit-seinen-partnern-um/">November bis Januar</a> bei mir gemacht hat. Es bleibt also weiterhin meine offene Forderung aus dem Februar gegenüber Google AdSense. </p>
<p>Frank Ristau beschreibt in seinem Post <a href="http://www.ristau.de/blog/2007/03/12/adsense-ungueltige-klicks-googles-kommunikationsdefizit/">Adsense ungültige Klicks &#8211; Googles Kommunikationsdefizit</a> sehr ausführlich die unfaire und intransparente Prozedur von Google AdSense. Er kommt zu dem Fazit:</p>
<blockquote><p>Publisher wollen Ihrem Merchant vertrauen können. Sie nutzen und schätzen Produkte von Google und gerade bei diesem Unternehmen, das mit dem Motto “Sei nicht böse�? antritt, haben Sie hohe Erwartungen auch an die Transparenz. Generell ist das Vorgehen von Google zum Schutz seiner Advertiser einleuchtend, auch die Mechanismen zur Erkennung von ungültigen Klicks [...] einleuchtend. Nicht einleuchtend ist hingegen, dass Aktionen, die außerhalb des Einflusses eines Webmasters liegen ebenfalls zur Abstrafung bei Google-Adsense führen können und nicht einleuchtend ist auch die Tatsache, dass Google dem Webmaster keinerlei Unterstützung bietet, ein mögliches Problem zu beheben. Dass eine Stornierung von Einnahmen von Umständen abhängig ist wie “Moving your ad code to a new location on the page�? oder der Tatsache, dass man seine eigene Website nicht zu oft neu laden sollte, ist jedenfalls erschreckend und abschreckend.  </p></blockquote>
<p>Wenn die Schlussrechnung nicht bis Ende März von Google gezahlt wird, werde ich wohl eine Schadensersatzklage gegen Google AdSense einreichen. Schmerzensgeld für Reputationsverlust etc. Gerichtsstand Mountain View, California? Da wollte ich schon immer mal hin!</p>
<p><strong>Come on, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Rainmaker_%281997_film%29">Rudy Baylor</a>! Where are you?</strong></p>
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		<title>So geht Google AdSense mit seinen Partnern um</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 13:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Rüdnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defrauded by AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Update zum Geschäftsmodell von Google AdSense: Nach der insgesamt vierten Mail mit dem Einspruch an Google AdSense und kurzer Fristsetzung kam nun von Google Adsense diese Standardantwort. Nur der Vorname ist variabel (und obendrein falsch geschrieben). Hallo [...], Vielen Dank für Ihre Bemühungen, den Sachverhalt zu klären. Nach dem Eingang Ihrer Antwort haben wir Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image386" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/03/Google%20Adsense.thumbnail.jpg" alt="Google Adsense.jpg" class="alignleft"/><strong>Update zum <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2007/03/02/die-klickbetrueger-und-das-geschaeftsmodell-bei-google-adsense/">Geschäftsmodell </a>von Google AdSense:</strong> Nach der insgesamt vierten Mail mit dem Einspruch an Google AdSense und kurzer Fristsetzung kam nun von Google Adsense diese Standardantwort. Nur der Vorname ist variabel (und obendrein falsch geschrieben).</p>
<blockquote><p>Hallo [...],</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Bemühungen, den Sachverhalt zu klären.  </p>
<p>Nach dem Eingang Ihrer Antwort haben wir Ihre Kontodaten gründlich überprüft. Dabei haben wir erneut festgestellt, dass auf den Anzeigen Ihrer Website ungültige Klicks generiert wurden. Dies stellt einen Verstoß<br />
gegen unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie unsere Programmrichtlinien dar. </p>
<p>https://www.google.com/adsense/terms</p>
<p>https://www.google.com/adsense/policies</p>
<p>Diese Richtlinien sollen die Effektivität von Google-Anzeigen für Website-Publisher ebenso wie für Inserenten gewährleisten. Entsprechend unseren Richtlinien können wir Sie nicht wieder in das Programm aufnehmen.</p>
<p>Wie Sie sicher wissen, ist ein Publisher, der ein Konto unterhält, das aufgrund ungültiger Klickaktivität deaktiviert wurde, zu keiner weiteren Teilnahme am Google AdSense-Programm berechtigt. Aus diesem Grund können Sie kein neues Konto eröffnen.</p>
<p>Beachten Sie bitte ebenfalls, dass nachfolgende oder doppelt gesendete Einsprüche zu diesem Problem nicht berücksichtigt werden und Sie möglicherweise keine weiteren Mitteilungen von uns erhalten. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Google AdSense-Team
</p></blockquote>
<p><strong>So geht also Google mit seinen Geschäftspartnern um</strong>: Ohne weitere Erklärungen wird Unredlichkeit und Betrug unterstellt, Beweise werden natürlich nicht geliefert &#8211; sie haben keine.</p>
<p>Ich kann hier nur wiederholen: Ich habe in den letzten 49 Jahren <strong>nie jemanden betrogen</strong> oder zum Betrug angestiftet und <strong>lasse mir das auch von Google nicht unterstellen!</strong></p>
<p><strong>Ich verlange von Google die Bezahlung meiner erbrachten Leistungen und eine Entschuldigung vom Google AdSense Team!</strong> Google hat fast vier Monate lang auf meinen Websites Werbung geschaltet, und will jetzt die Zeche prellen.</p>
<p>Das Thema wird zur Zeit vielerorts im deutschsprachigen Web diskutiert, wie hier von <a href="http://www.einsteigerclub.at/geldverdienen/?p=44">Meinhard</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/03/03/google-adsense-perfekter-kundenservice/">Robert</a>, <a href="http://alleswasbewegt.de/index.php/2007/03/04/adsense-schliesungen-der-arger-mit-google/">Oliver</a>, beim <a href="http://www.jobblog.ch/sag-niemals-nie-ausser-bei-google-936">Jobblog</a>, <a href="http://blog.agentflash.de/index.php/2007/03/04/probleme-mit-google-adsense-blogger-machen-druck/">Stefan Metze</a>, <a href="http://www.seekxl.de/blog/2007/03/04/google-wird-wegen-adsense-account-sperrung-verklagt/">seekXL</a>,    <a href="http://blog.punctilio.at/google/2007-03/google-adsense-klickbetrug-und-co">Punctilio</a> und <a href="http://www.dobschat.de/index.php/dobschat/entry/probleme-mit-googleadsense/">Carsten</a>.</p>
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		<title>Update zum &#8220;Business Modell&#8221; von Google AdSense und Google AdWords</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/03/07/update-zum-business-modell-von-google-adsense-und-google-adwords/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Rüdnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defrauded by AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rüde Umgangsweise von Google AdSense mit seinen Lieferanten und die Zechprellerei von Google scheint ein weltweites Phänomen zu sein. In Südkorea muss sich Google inzwischen vor der Fair Trade Commission für seine rüde Geschäftspraxis verantworten. Auch in der Schweiz treten unberechtigte einseitige Kündigungen durch Google massiv auf. In meinem konkreten Fall reagiert Google seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image386" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/03/Google%20Adsense.thumbnail.jpg" alt="Google Adsense.jpg" class="alignleft"/>Die rüde Umgangsweise von <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2007/03/02/die-klickbetrueger-und-das-geschaeftsmodell-bei-google-adsense/">Google AdSense</a> mit seinen Lieferanten und die Zechprellerei von Google scheint ein weltweites Phänomen zu sein. In Südkorea muss sich Google inzwischen vor der <a href="http://de.internet.com/index.php?id=2048084&#038;section=Topstories">Fair Trade Commission</a> für seine rüde Geschäftspraxis verantworten. Auch in der Schweiz treten <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/02/25/125/">unberechtigte einseitige Kündigungen</a> durch Google massiv auf.</p>
<p>In meinem konkreten Fall reagiert Google seit einer Woche weder auf meinen Einspruch, noch auf die schriftliche Bitte, mich bei der Suche nach den &#8220;ungültigen Klicks&#8221; zu unterstützen. </p>
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		</item>
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		<title>Die Klickbetrüger und das Geschäftsmodell bei Google AdSense</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 12:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Rüdnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defrauded by AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen macht Spaß, besonders wenn man ganz nebenbei ein paar Dollar oder Euro einnehmen kann, um die Internetkosten zu verringern. So hatte ich mich vor vier Monaten dazu entschlossen, auf www.der-ruednitzer.de Google-Anzeigen zu schalten, oben unter dem Titelbild, links in der Seitenleiste und zwischen Blog-Artikeln und Kommentaren, also überall dort, wo jetzt die leeren Flächen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image386" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/03/Google%20Adsense.thumbnail.jpg" alt="Google Adsense.jpg" class="alignleft" />Bloggen macht Spaß, besonders wenn man ganz nebenbei ein paar Dollar oder Euro einnehmen kann, um die Internetkosten zu verringern. So hatte ich mich vor vier Monaten dazu entschlossen, auf <a href="http://www.der-ruednitzer.de/">www.der-ruednitzer.de</a> Google-Anzeigen zu schalten, oben unter dem Titelbild, links in der Seitenleiste und zwischen Blog-Artikeln und Kommentaren, also überall dort, wo jetzt die leeren Flächen sind. </p>
<p>Das <a href="http://www.google.com/adsense/home">AdSense-Programm von Google</a> schien zu passen, unaufdringlich, leicht zu implementieren und problemlos in der Abwicklung. AdSense ist schnell erklärt: Ich biete Werbeflächen an, die Google an Anzeigenkunden vermietet oder versteigert. Google rechnet mit den Kunden ab und zahlt einen Teil dieser Erlöse an mich, den Anbieter der Werbefläche.  </p>
<p><span id="more-385"></span><img id="image386" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/03/Google%20Adsense.jpg" alt="Google Adsense.jpg" class="alignright"/>Im ersten Monat (November) kamen 25,38 Dollar zusammen, die ich sofort für einen <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2006/12/01/werbeeinnahmen-mit-google-im-november-2006/">guten Zweck</a> spendete, obwohl das Geld noch nicht auf meinem Konto war. Ich dehnte die Anzeigenschaltung auf das <a href="http://www.bar-blog.de/">Barnim-Blog</a> aus, optimierte Anzeigentypen, Farben und Positionen, machte für beide Blogs Web-Promotion und Suchmaschinenoptimierung. Die Einnahmen stiegen erfreulicherweise und im Januar überschritt die angesammelte Summe die magische 100-Dollar-Grenze, ab der Google versprach, Geld zu überweisen.</p>
<p>Als keine Zahlung einging, schaute ich in den Zahlungsbedingungen nach und las, dass es erst am letzten Tag des Folgemonats (also Ende Februar) Geld gibt. Gut Ding will Weile haben, dachte ich mir, und wartete auf den 28. Februar. Währenddessen schaltete Google weiter fleißig Werbung auf meinen Werbeflächen und stellte dies seinen AdWords-Werbekunden in Rechnung. Ich weiß das von einem AdWords-Kunden. Er erzählte mir neulich stolz, dass er auf meiner Site Werbung schalte.</p>
<p>Ich hatte Google also einen Lieferantenkredit eingeräumt, so wie viele andere Webmaster weltweit auch. Am Morgen des 1. März 2007, 1:03 Uhr, erhielt ich zu meiner Verwunderung diese E-Mail von Google:</p>
<blockquote><p>Hallo [...],</p>
<p>Uns ist aufgefallen, dass ungültige Klicks bzw. Impressionen auf die Google-Anzeigen auf Ihrer Website bzw. Ihren Websites ausgeführt wurden. Aus diesem Grund haben wir Ihr Google AdSense-Konto deaktiviert. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Interessen der AdWords-Inserenten zu wahren.</p>
<p>Auf der Website eines Publishers dürfen für Anzeigen keine betrügerischen Klicks oder Impressionen ausgeführt werden. Dies umfasst unter anderem Klicks bzw. Impressionen, die auf eine der folgenden Weisen generiert werden:</p>
<p>- Durch einen Website-Publisher auf seinen eigenen Webseiten<br />
- Durch einen Publisher, der andere dazu auffordert, auf seine Anzeigen zu klicken<br />
- Durch automatisierte Klickprogramme oder andere betrügerische Software<br />
- Dadurch, dass ein Website-Publisher einen beliebigen Teil des Anzeigencodes oder das Layout, das Verhalten, die Zielausrichtung oder die Schaltung von Anzeigen aus irgendeinem Grund ändert.</p>
<p>Solche und ähnliche Aktivitäten verstoßen gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen von AdSense. Aus diesem Grund haben wir Ihr Konto deaktiviert. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Programmrichtlinien finden Sie unter den folgenden Links:</p>
<p>https://www.google.com/adsense/localized-terms?hl=de</p>
<p>https://www.google.com/adsense/policies?hl=de</p>
<p>Ein Publisher, der ein Konto unterhält, das aufgrund ungültiger Klickaktivität deaktiviert wurde, ist zu einer weiteren Teilnahme am AdSense-Programm nicht berechtigt und erhält keine weiteren Zahlungen. Die Einnahmen Ihres Kontos werden den betroffenen Inserenten zurückerstattet.</p>
<p>Möglicherweise sind Sie der Auffassung, dass diese Entscheidung irrtümlich getroffen wurde. Falls Sie glaubhaft versichern können, dass weder Sie noch jemand aus Ihrem Verantwortungsbereich &#8211; beispielsweise ein Mitarbeiter oder Familienmitglied &#8211; für die ungültige Aktivität verantwortlich ist, können Sie gegen die Schließung Ihres Kontos Einspruch erheben. Nehmen Sie hierzu über das folgende Formular Kontakt mit uns auf:</p>
<p>http://www.google.com/support/adsense/bin/request.py?con</p>
<p>tact=invalid_clicks_appeal&#038;hl=de</p>
<p>Wenn Google beschließt, Ihren Einspruch zu berücksichtigen, werden wir Sie umgehend benachrichtigen und gegebenenfalls angemessene Maßnahmen ergreifen. Ist über Ihren Einspruch entschieden worden, werden später bzw. doppelt erhobene Einsprüche nicht mehr in Betracht gezogen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Google AdSense-Team</p></blockquote>
<p>Ich habe natürlich sofort Einspruch eingelegt. In meinem langen Leben habe ich <strong>noch nie</strong> jemanden betrogen oder zum Betrug angestiftet, das würde ich unter Eid beschwören. Und das lasse ich mir auch von Google nicht unterstellen.</p>
<p><strong>Vielmehr scheint mir nach diesen Erfahrungen folgendes Geschäftsmodell von Google AdSense plausibel: Google bietet Websitebetreibern an, ihre Werbeflächen über AdSense zu vermarkten. Viele Betreiber erreichen nie die 100-Dollar-Grenze in diesem Programm. Sie sehen folglich niemals Geld von Google, obwohl sie eine Leistung erbracht haben.</strong> Das ist etwa so, als wenn man im Supermarkt Waren für 99,50 Dollar in den Korb packt und der Kassiererin lächelnd verkündet, dass man nicht bezahlt, weil das Limit nicht erreicht ist. <strong>Erreichen Websitebetreiber dennoch die 100-Dollar-Grenze, werden Sie von Google an genau dem Tag aus dem Programm geworfen, an dem die erste Zahlung fällig ist. Bis dahin haben die Lieferanten durchschnittlich 1½ Monate lang Leistungen erbracht, plus die Leistung für die noch nicht bezahlten 100 Dollar aus der Anfangszeit. Um vom eigentlichen Betrug abzulenken, wird den Lieferanten obendrein „Klickbetrug“ unterstellt.</strong></p>
<p>Wie gesagt, das sind Vermutungen &#8211; keine Tatsachenbehauptungen. Mir erscheinen diese Vermutungen nach den mit Google AdSense gemachten Erfahrungen jedoch sehr plausibel. Wem muss hier Klickbetrug unterstellt werden? Dem Sitebetreiber als Lieferanten, oder Google, das für die erhaltene Leistung unter einem Vorwand nicht zahlt?</p>
<p>Ich warte jetzt auf die Antwort von Google auf meinen Einspruch. 24 Stunden, die Google sich selbst als Bearbeitungszeit einräumt, sind längst vergangen. Falls irgendwann eine Antwort kommt, werdet Ihr sie hier lesen.</p>
<p>In der Zwischenzeit würde ich gern von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr mit Klickbetrügern und der Zahlungsmoral von Google gemacht habt?</p>
<p>Nachtrag 03.03.2007: Das hier beschriebene Vorgehen von Google ist kein Einzelfall, wie ein frischer Post auf dem <a href="http://www.jmboard.com/gw/2007/03/03/vermeintlicher-klickbetrug-arger-um-adsense-schliesungen/">Google Watchblog</a> belegt.</p>
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