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	<title>Der RÃ¼dnitzer &#187; RÃ¼dnitzer unterwegs</title>
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	<description>von der HochflÃ¤che des Barnim</description>
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		<title>Zum Weihnachtsmarkt am fÃ¼nften Advent nach Berlin?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 19:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist auf Arbeit ein wenig Ruhe eingekehrt, und es bliebe Zeit, auch einmal Ã¼ber die AdventsmÃ¤rkte zu schlendern. Hier im Barnim und auch nebenan in MÃ¤rkisch-Oderland ist das Angebot fÃ¼r GlÃ¼hwein-Junkies am vierten Advent aber schon recht ausgedÃ¼nnt. Also die S-Bahn gesattelt und ab nach Berlin&#8230;
Der Weihnachtsmarkt vor dem Roten Rathaus ist dieses Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist auf Arbeit ein wenig Ruhe eingekehrt, und es bliebe Zeit, auch einmal Ã¼ber die AdventsmÃ¤rkte zu schlendern. Hier im <a href="http://www.bar-blog.de/2008/11/16/weihnachtsmaerkte-2008-im-barnim/">Barnim</a> und auch nebenan in <a href="http://www.mol-blog.de/weihnachtsmaerkte-2008-in-maerkisch-oderland">MÃ¤rkisch-Oderland</a> ist das Angebot fÃ¼r GlÃ¼hwein-Junkies am vierten Advent aber schon recht ausgedÃ¼nnt. Also die S-Bahn gesattelt und ab nach Berlin&#8230;</p>
<p>Der Weihnachtsmarkt vor dem Roten Rathaus ist dieses Jahr beschaulich und ganz angenehm. Rund um den Neptunbrunnen drehen EislÃ¤ufer ihre Runden, der GlÃ¼hwein kostet 2,50 â‚¬ und damit einen Euro mehr als zu Hause. Das Besondere: Dieser Markt vor Wowereits Amsstube hat noch bis zum 28. Dezember tÃ¤glich (auÃŸer am Heiligen Abend) geÃ¶ffnet. Ich finde, ein Besuch lohnt sich.</p>
<p><a href="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2008/12/weihnachtsmarkt-berlin.jpg"><img src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2008/12/weihnachtsmarkt-berlin.jpg" alt="" title="weihnachtsmarkt-berlin" width="500" height="375" class="centered size-full wp-image-511" /></a></p>
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		<title>Kurzreise nach Budapest mit Geheimtipps</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 20:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ãœber 20 Jahre war ich nicht in Budapest. Dennoch war die Stadt wie eine gute Vertraute, als wir sie im Juli fÃ¼r ein paar zu kurze Tage besuchten. Die Menschen freundlich wie eh und je, die Stadt sauberer als Wien oder Berlin, die HauptstraÃŸen frisch getÃ¼ncht. In den SeitenstraÃŸen der (Lenin-)RingstraÃŸe, die jetzt wieder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ãœber 20 Jahre war ich nicht in Budapest. Dennoch war die Stadt wie eine gute Vertraute, als wir sie im Juli fÃ¼r ein paar zu kurze Tage besuchten. Die Menschen freundlich wie eh und je, die Stadt sauberer als Wien oder Berlin, die HauptstraÃŸen frisch getÃ¼ncht. In den SeitenstraÃŸen der (Lenin-)RingstraÃŸe, die jetzt wieder wie zu KuK-Zeiten nach Franz, Josef, Theresa und Elisabeth benannt ist, gibt es immer noch viele Baustellen, wie auf dem Prenzlauer Berg in Berlin kurz nach der Wende.</p>
<p>Ãœbernachtet haben wir im <a href="http://www.hotelpapillon.hu/">Hotel Papillon</a>, unweit von Margareten-BrÃ¼cke und Burgberg gelegen, dort, wo kleine Gassen vom Mechwart-Park hoch zum RosenhÃ¼gel fÃ¼hren. Das kleine Hotel kann ich jedem empfehlen, der beim Stadturlaub nicht auf das Hotelrestaurant besteht. Nur zehn Minuten Fussweg sind es hinunter zum Moszkva TÃ©r, von wo aus man in wenigen Minuten mit der Metro Ã¼berall hinkommt.<br />
<span id="more-491"></span><br />
Ganz in der NÃ¤he des Hotels liegt Ã¼brigens mein kulinarischer Geheimtipp fÃ¼r Budapest: Das <a href="http://www.margitkert.hu/">Margitkert Ã‰tterem</a> ist wie ein Puszta-Hof eine Oase mitten in der GroÃŸstadt. Ungarische Zigeunermusik und eine originale KÃ¼che, wir hatten jedenfalls fÃ¼r etwas mehr als 5.000 Forint (22 Euro) ein 3-GÃ¤nge-MenÃ¼ und einen halben Liter Wein und den obligatorischen Kaffee. </p>
<p>Fazit: Budapest ist und bleibt eine Reise wert, auch wenn das Wetter nicht immer fÃ¼r Blende Acht gemacht ist.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.der-ruednitzer.de/2008/08/12/kurzreise-nach-budapest-mit-geheimtips/?show=gallery">zur Einzelansicht</a></div>[zur Diashow]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
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		<title>FrÃ¼hling am KÃ¶lner Dom</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 14:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HÃ¶nower kritisiert, dass hier immer noch Winterfotos an oberster Stelle stehen. Irgendwie will es dieses Jahr nicht so richtig FrÃ¼hling werden&#8230;
Am Montag morgen bin ich bei vier Grad zu einer GeschÃ¤ftsreise nach Aachen aufgebrochen, direkt an die hollÃ¤ndische Grenze. VÃ¶llig verblÃ¼fft sah ich Aachener in kurzen Hosen und kurzÃ¤rmelig auf den StraÃŸen. Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2008/04/koeln-2008-04-21-003.jpg' title='Latte am KÃ¶lner Dom'><img class="alignleft" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2008/04/koeln-2008-04-21-003.thumbnail.jpg' alt='Latte am KÃ¶lner Dom' /></a><a href="http://www.der-hoenower.de/">Der HÃ¶nower</a> kritisiert, dass hier immer noch <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2008/03/05/schnee-im-maerz-in-ruednitz/">Winterfotos</a> an oberster Stelle stehen. Irgendwie will es dieses Jahr nicht so richtig FrÃ¼hling werden&#8230;</p>
<p>Am Montag morgen bin ich bei vier Grad zu einer GeschÃ¤ftsreise nach Aachen aufgebrochen, direkt an die hollÃ¤ndische Grenze. VÃ¶llig verblÃ¼fft sah ich Aachener in kurzen Hosen und kurzÃ¤rmelig auf den StraÃŸen. Auf dem RÃ¼ckweg hatte ich beim Umsteigen in KÃ¶ln noch eine halbe Stunde Zeit. Setzte mich also auf dem KÃ¶lner Domplatz (oder ist es der Bahnhofsvorplatz?) vor ein CafÃ© in die warme FrÃ¼hlingssonne, um die E-Mails zu checken.</p>
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		<title>Los Gallegos hablan gallego</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 14:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Galizien markierte vor Kolumbus das westliche Ende der Welt, und so heiÃŸt das westliche Kap Spaniens auch folgerichtig &#8220;Finisterra&#8221;. Viele Jacobspilger machen auch heute nicht am Grab des Apostels Jacob in &#8220;Sant-Iago&#8221; Stop, sondern marschieren bis ans Ende der Welt durch, um dort Ihre Schuhe zu verbrennen. Interessanter als Finisterra sind aber andere Orte an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Galizien markierte vor Kolumbus das <a href="http://www.jana-wenzlaff.de/zu-besuch-am-ende-der-welt/">westliche Ende der Welt</a>, und so heiÃŸt das westliche Kap Spaniens auch folgerichtig &#8220;Finisterra&#8221;. Viele Jacobspilger machen auch heute nicht am Grab des Apostels Jacob in &#8220;Sant-Iago&#8221; Stop, sondern marschieren bis ans Ende der Welt durch, um dort Ihre Schuhe zu verbrennen. Interessanter als Finisterra sind aber andere Orte an Galiziens KÃ¼ste, wie die Ãœberreste des keltischen Kastells Baron oder die vielen kleinen Fischerorte nÃ¶rdlich von Pontevedra, wo man einen groÃŸen Teller &#8220;gedÃ¤mpfter&#8221; Muscheln fÃ¼r 8 Euro bekommt, ein Glas einheimischen Ribeiroweines fÃ¼r 80 Cent dazu. Mit Spanisch kommt man ganz gut Ã¼ber die Runden, denn anders als im Baskenland oder in Katalonien erkennt man hier das BemÃ¼hen des Reisenden an, sein Volkshochschulspanisch am Kellner auszuprobieren.</p>
<p><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/10/muschelfischer-in-arousa.jpg' alt='muschelfischer-in-arousa.jpg' />Frische Muscheln werden in Arousa angelandet</p>
<p><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/10/keltisches-kastell.jpg' alt='keltisches-kastell.jpg' />Fundamente keltischer RundhÃ¼tten im Castell Baron an der galizischen KÃ¼ste</p>
<p><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/10/santiago.jpg' alt='santiago.jpg' />Am Ziel des Jacobsweges in Santiago de Compostela</p>
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		<title>SchÃ¶nes Layout</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/09/17/schoenes-layout/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 10:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[SchÃ¶nes Layout drÃ¼ben beim neuen Mahlsdorf-Blog. 
Kommt mir irgendwie bekannt vor.
Alles Gute, Stefan, fÃ¼r Dein Projekt!
Ich schreib Dich trotzdem in die Blogroll.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/09/der-mahlsdorfer.jpg' title='der-mahlsdorfer.jpg'><img class="alignleft" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/09/der-mahlsdorfer.thumbnail.jpg' alt='der-mahlsdorfer.jpg' /></a>SchÃ¶nes <a href="http://www.mahlsdorfblog.de/index.php/willkommen-im-mahsdorfblog/">Layout </a>drÃ¼ben beim neuen <a href="http://www.mahlsdorfblog.de/index.php/willkommen-im-mahsdorfblog/">Mahlsdorf-Blog</a>. </p>
<p>Kommt mir irgendwie bekannt vor.</p>
<p>Alles Gute, Stefan, fÃ¼r Dein Projekt!</p>
<p>Ich schreib Dich trotzdem in die Blogroll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochzeitstorte</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 13:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier auf dem Blog liefen in den letzten Wochen Hochzeitsvorbereitungen &#8211; natÃ¼rlich nicht meine eigenen &#8211; aus dem Alter bin ich raus. Auch die finale Fertigstellung einer 24-seitigen Hochzeitszeitung, die leider aus UrheberrechtsgrÃ¼nden hier nicht zum Download angeboten werden kann, forderte etwas Zeit.

Ansonsten lohnt sich Heiraten immer &#8211; schon allein wegen der Hochzeitstorte. Ich wÃ¼nsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier auf dem Blog liefen in den letzten Wochen Hochzeitsvorbereitungen &#8211; natÃ¼rlich nicht meine eigenen &#8211; aus dem Alter bin ich raus. Auch die finale Fertigstellung einer 24-seitigen Hochzeitszeitung, die leider aus UrheberrechtsgrÃ¼nden hier nicht zum Download angeboten werden kann, forderte etwas Zeit.</p>
<p><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/09/hochzeitstorte.jpg' alt='hochzeitstorte.jpg' /></p>
<p>Ansonsten lohnt sich Heiraten immer &#8211; schon allein wegen der Hochzeitstorte. Ich wÃ¼nsche dem Brautpaar auch auf diesem Wege alles Gute fÃ¼r den gemeinsamen Lebensweg!</p>
<p><span id="more-443"></span><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/09/seifenblasen.jpg' alt='seifenblasen.jpg' /><br />
<em>Ein Blasorchester vor dem Standesamt gehÃ¶rte natÃ¼rlich auch dazu.</em></p>
<p><img class="centered" src='http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/09/hochzeit-andy-und-sabine.jpg' alt='hochzeit-andy-und-sabine.jpg' /></p>
<p><em>Sabine und Andy, Familie und Freunde, nach Ã¼berstandener Zeremonie. Mehr Bilder und die ganze Story gibts drÃ¼ben auf <a href="http://www.andykroll.de/index.php/2007/09/03/marry-me/">Andys Blog</a>.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jurmala, Jurmala und nochmals Jurmala</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/08/08/jurmala-jurmala-und-nochmals-jurmala/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 14:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal staunt man, wer hierher verlinkt.
Ist das Portugiesisch?
&#8220;Fim de Semana&#8221; muss wohl &#8220;Wochenende&#8221; heiÃŸen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal staunt man, wer hierher verlinkt.<br />
Ist das Portugiesisch?<br />
<a target="blank" href="http://feranalatvia.blogspot.com/2007/08/fim-de-semana.html">&#8220;Fim de Semana&#8221;</a> muss wohl &#8220;Wochenende&#8221; heiÃŸen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub auf Korfu</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/06/15/urlaub-auf-korfu/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 07:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub ist bekanntlich die schÃ¶nste Jahreszeit. Mich fÃ¼hrte er in diesem Jahr auf die griechische Insel Korfu, ein Kleinod im Ionischen Meer. Andy war Schuld. Gebucht habe ich bei Thomas im ReisebÃ¼ro &#8220;Fern und Meer&#8221; in Eberswalde, mein Geheimtipp wegen des super Service.
Korfu hat die richtige GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r einen Inselurlaub, nicht zu groÃŸ und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub ist bekanntlich die schÃ¶nste Jahreszeit. Mich fÃ¼hrte er in diesem Jahr auf die griechische Insel Korfu, ein Kleinod im Ionischen Meer. <a target="blank" href="http://www.andykroll.de/index.php/2006/07/25/ich-werde-korfuaner/">Andy </a>war Schuld. Gebucht habe ich bei Thomas im <a target="blank" href="http://www.bar-blog.de/2007/01/20/das-beste-reisebuero-in-eberswalde-oder-bernau/">ReisebÃ¼ro &#8220;Fern und Meer&#8221;</a> in Eberswalde, mein Geheimtipp wegen des super Service.</p>
<p>Korfu hat die richtige GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r einen Inselurlaub, nicht zu groÃŸ und nicht zu klein. Im Mai und Juni blÃ¼ht es Ã¼berall auf der grÃ¼nsten griechischen Insel &#8211; die beste Zeit zum Wandern und auch schon zum Baden. Das Wasser hatte Anfang Juni schon Ã¼ber 20 Grad Temperatur.</p>
<p>Eigentlich wollte ich live aus dem Urlaub bloggen, aber bei den dortigen Kosten im InternetcafÃ© von 4 Euro pro Stunde habe ich das Geld flÃ¼ssiger anlegen kÃ¶nnen &#8211; in Retsina, Rotwein und Ouzo. Habe aber viele schÃ¶ne Fotos mitgebracht, so dass ich jetzt einfach ein Korfu-Blog starten werde. Schaut demnÃ¤chst mal rein bei <a target="blank" href="http://www.mein-korfu.de/">www.mein-korfu.de</a>!</p>
<p><img class="centered" title="" id="image427" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/06/Timonibucht%20bei%20Afionas.JPG" alt="Timonibucht bei Afionas" /></p>
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		<title>Prohibition in Tallinn</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/05/01/prohibition-in-tallinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 20:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tallinner Altstadt vom Kirchturm St. Olav
Tallinn, die estnische Hauptstadt, ist eine LÃ¼becker GrÃ¼ndung von 1230, und das merkt man an allen Ecken und Enden. Auch wenn die Stadt seit der Eroberung durch Zar Peter den I. bis zum Abzug der russischen Truppen 1994 die meiste Zeit russisch regiert wurde. Kyrillische Buchstaben findet man heute nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="centered" id="image419" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/05/Tallinn%201.jpg" alt="Tallinn 1.jpg" /><br />
<em>Tallinner Altstadt vom Kirchturm St. Olav</em></p>
<p><img class="alignright" id="image420" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/05/Tallinn%202.jpg" alt="Tallinn 2.jpg" />Tallinn, die estnische Hauptstadt, ist eine LÃ¼becker GrÃ¼ndung von 1230, und das merkt man an allen Ecken und Enden. Auch wenn die Stadt seit der Eroberung durch Zar Peter den I. bis zum Abzug der russischen Truppen 1994 die meiste Zeit russisch regiert wurde. Kyrillische Buchstaben findet man heute nur noch selten. Die groÃŸe russische BevÃ¶lkerungsgruppe, in Estland 26%, in Tallinn sogar etwa 40% der BevÃ¶lkerung, fÃ¼hlt sich als Verlierer der Geschichte, und so kommt es, dass es in Estland brodelt.</p>
<p>Ein kleiner Anlass wie die Demontage eines russischen Kriegerdenkmals in der vergangenen Woche genÃ¼gte, um Unruhen auszulÃ¶sen, bei denen in der Tallinner Innenstadt besonders die Fensterscheiben gutgehender estnischer GeschÃ¤fte zu Bruch gingen. Noch zwei Tage nach diesen Unruhen war die Stadt voller Polizei und eine seltsame, bedrÃ¼ckende Stimmung zu spÃ¼ren. Die Glaserinnung hatte viel zu tun. In den GeschÃ¤ften war der Verkauf von Alkohol bis zum 3. Mai verboten worden, lediglich in den GaststÃ¤tten konnte man <strong><a href="http://www.vana-tallinn.de/">Vana Tallinn</a></strong>, den einheimischen hochprozentigen KrÃ¤uterschnaps bekommen.</p>
<p>Nicht nur die Altstadt der alten Hansestadt mit ihren vielen Kirchen und BÃ¼rgerhÃ¤usern ist sehenswert. Auch in der nahen Umgebung gibt es interessante PlÃ¤tze. Zu empfehlen ist das Sommerschloss Katharinental von 1718, in das Peter der I. seine Gemahlin abschob, wenn er mal wieder als Zimmermann in Holland ein paar Gulden dazuverdienen muÃŸte oder auch nur in Petersburg seine Ruhe haben wollte. Wir waren an einem Montag da und auch ganz allein, da geschlossen.</p>
<p><img class="centered" id="image416" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/05/Katharinental%20Kadriorg.jpg" alt="Katharinental Kadriorg" /><br />
<em>Sommerschloss Kadriorg im Osten Tallinns</em></p>
<p>Ebenso verschlossen blieb uns das ganz in der NÃ¤he befindliche KuMu. Dies ist die estnische AbkÃ¼rzung fÃ¼r Kunstmuseum. Hier sucht offenbar eine wiedergeborene Nation ihre kÃ¼nstlerische IdentitÃ¤t im Gigantismus, nicht ganz gelungen. Montags und dienstags lohnt der Weg schon garnicht, weil man nur die AuÃŸenanlagen besichtigen kann. Ich wette allerdings um einen Eimer <strong><a href="http://www.saku.ee/">Saku</a></strong> (so heiÃŸt hier das Bier), dass dieses Museum bald als Kulisse fÃ¼r James Bond erntdeckt wird.</p>
<p><img class="centered" id="image417" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/05/Kunstmuseum.jpg" alt="Kunstmuseum Tallinn" /><br />
<em>Das KuMu in Tallinn &#8211; Gigantismus in Sichtbeton. Der Betonklotz im Vordergrund rollt auf acht RÃ¤dern</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Land ohne Muenzen</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2007/04/29/ein-land-ohne-muenzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 20:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr seht habe ich das lange Wochenende dazu genutzt in ein Land zu fahren dessen Tastatur ich nicht beherrsche. Es gibt keine Umlaute auf der Tastatur. Ich finde kein Komma. Deshalb die kurzen Saetze. Und den Satzpunkt zaubere ich rechts aus der Zehnertastatur.
Was aber noch merkwuerdiger ist: In diesem Land gibt es keine Muenzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihr seht habe ich das lange Wochenende dazu genutzt in ein Land zu fahren dessen Tastatur ich nicht beherrsche. Es gibt keine Umlaute auf der Tastatur. Ich finde kein Komma. Deshalb die kurzen Saetze. Und den Satzpunkt zaubere ich rechts aus der Zehnertastatur.</p>
<p>Was aber noch merkwuerdiger ist: In diesem Land gibt es keine Muenzen. Nur Banknoten. Der kleinste Schein hat etwa einen Wert von 6 Cent. Das reicht aber aus um saemtliche Preise zu bilden.</p>
<p>Das Land liegt uebrigens in der europaeischen Union. Die Tage sind lang und die Naechte nur kurz. Der Schnaps schmeckt nach Mandeln und das Bier ist lecker.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Biesenthaler Knallerbsen seit 100 Jahren in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 20:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, Sie mÃ¼ssen sich nicht angesprochen fÃ¼hlen.
Heute geht es wirklich einmal nicht um Sie!
Ich rede vom Knallerbsenstrauch, den Stefan Raab einst in Verbindung mit dem Maschendrahtzaun populÃ¤r machte. Wie heiÃŸt eigentlich dieser Strauch korrekt, den jedes Kind kennt, und der auch am GroÃŸen Wukensee und in den WÃ¤ldern am Finower FlieÃŸ Ã¼berall wÃ¤chst?
Beim Spaziergang rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image334" alt="Biesenthaler Knallerbsen.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/01/Biesenthaler Knallerbsen.thumbnail.jpg" class="alignleft"/><strong>Nein, Sie mÃ¼ssen sich nicht angesprochen fÃ¼hlen.</strong><br />
Heute geht es wirklich einmal nicht um Sie!</p>
<p>Ich rede vom Knallerbsenstrauch, den Stefan Raab einst in Verbindung mit dem Maschendrahtzaun populÃ¤r machte. Wie heiÃŸt eigentlich dieser Strauch korrekt, den jedes Kind kennt, und der auch am GroÃŸen Wukensee <span id="more-333"></span>und in den WÃ¤ldern am Finower FlieÃŸ Ã¼berall wÃ¤chst?</p>
<p>Beim Spaziergang rund um den Biesenthaler Birkensee, von der Ruhlsdorfer Chaussee hinÃ¼ber zur WehrmÃ¼hle, machte ich heute dieses Foto. Das Nachschlagen im FÃ¼hrer fÃ¼r die heimische Flora brachte kein Ergebnis. Also Wikipedia bemÃ¼ht, und siehe da:  Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knallerbsenstrauch">GewÃ¶hnliche Schneebeere (Symphoricarpos albus)</a> feierte im Vorjahr ihren 100. Jahrestag der EinbÃ¼rgerung, und keiner hat es gemerkt. UrsprÃ¼nglich kommt sie aus den AuenwÃ¤ldern Nordamerikas.</p>
<p><img id="image334" alt="Biesenthaler Knallerbsen.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2007/01/Biesenthaler%20Knallerbsen.jpg" class="centered"/><br />
Knallerbsen bei Biesenthal, Januar 2007</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der absolute BÃ¼rokraten-Unsinn!</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/11/21/der-absolute-burokraten-unsinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 15:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettet diese Allee!]]></category>
		<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettet die Allee RÃ¼dnitz &#8211; Danewitz! (39)
Ich habe mir heute mal die Ãœberschrift aus der Zeitung ausgeliehen. Nach der Berliner Zeitung, dem RBB-Fernsehen, dem Hauptstadtblog, der BZ, dem Deutschlandradio, der BILD-Zeitung und der MÃ¤rkischen Oderzeitung (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar) berichtet heute erstmalig der Berliner Kurier fast ganzseitig Ã¼ber unsere BemÃ¼hungen zur Rettung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image298" alt="Berliner Kurier 11-Nov-2006.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/11/Berliner Kurier 11-Nov-2006.thumbnail.jpg" class="alignleft"/><strong>Rettet die Allee RÃ¼dnitz &#8211; Danewitz! (39)</strong><br />
Ich habe mir heute mal die Ãœberschrift aus der Zeitung ausgeliehen. Nach der Berliner Zeitung, dem RBB-Fernsehen, dem <a href="http://www.hauptstadtblog.de/">Hauptstadtblog</a>, der BZ, dem Deutschlandradio, der BILD-Zeitung und der MÃ¤rkischen Oderzeitung (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar) berichtet heute erstmalig der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/147957.html">Berliner Kurier </a>fast ganzseitig Ã¼ber unsere<span id="more-297"></span> BemÃ¼hungen zur Rettung der Allee. Marion Klemp schreibt dort:</p>
<blockquote><p>RÃ¼dnitz &#8211; So ein Irrsinn! Mit zwei Millionen Euro Steuergelder von der EU soll im Barnim die unbedeutende KreisstraÃŸe 6005 verbreitert und 726 alte BÃ¤ume umgesÃ¤gt werden, obwohl das laut Experten nicht nÃ¶tig ist.</p></blockquote>
<p>Und weiter heiÃŸt es:</p>
<blockquote><p>Zwei Kilometer lang ist die StraÃŸe von Danewitz nach RÃ¼dnitz und noch mal 3,5 Kilometer bis zur L 29. FÃ¼r den Verkehr ist sie unbedeutend, Ã¶kologisch aber ist sie eine der letzten alten Ahorn-Alleen in der Mark. Jetzt soll sie umgesÃ¤gt werden, weil KreisfÃ¼rsten fÃ¼r die StraÃŸenverbreiterung aus BrÃ¼ssel FÃ¶rdergeld erhalten.</p></blockquote>
<p><strong>Lichtblick bei der MÃ¤rkischen Oderzeitung</strong><br />
Die <a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/161964">MÃ¤rkische Oderzeitung </a>hat gestern &#8211; zumindest in der <a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/161964">Bernauer Lokalausgabe </a>- die alternative Planung und das neue straÃŸenplanerische Fachgutachten (wir <a href="http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2006/11/18/wo-ein-wille-ist/">berichteten</a>) kurz vorgestellt.</p>
<p>Ein Lichtblick fÃ¼r den QualitÃ¤tsjournalismus im Niederbarnim! Die Bernauer Lokalredaktion scheint auf den Weg der Tugend einzuschwenken und titelt: â€žSanieren, ohne die BÃ¤ume zu FÃ¤llenâ€œ (Stil und Diktion sind dem Original entnommen). Es geht doch, wenn man will, lieber Lokalredakteur.</p>
<p>Nun sind wir weiterhin sehr gespannt, ob die Kreisverwaltung endlich wahre GrÃ¶ÃŸe zeigt und sich nicht an BÃ¤umen vergreift.</p>
<p><img id="image298" alt="Berliner Kurier 11-Nov-2006.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/11/Berliner%20Kurier%2011-Nov-2006.jpg" class="centered"/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt bei der Lufthansa: Zeigen Sie bitte Ihren Beutel!</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/10/31/jetzt-bei-der-lufthansa-zeigen-sie-bitte-ihren-beutel/</link>
		<comments>http://www.der-ruednitzer.de/2006/10/31/jetzt-bei-der-lufthansa-zeigen-sie-bitte-ihren-beutel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 13:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regeln fÃ¼rs HandgepÃ¤ck
Der Kulturbeutel (ostdeutsch auch KulturbedarfsbehÃ¤lter) erlebt seine gesamteuropÃ¤ische Reinkarnation im HandgepÃ¤ck. Das Beautycase hat ausgedient. Folgendes kam soeben per Lufthansa-Newsletter:
â€žAuf FlÃ¼gen, die in der EU starten [...] dÃ¼rfen ab 6. November 2006 FlÃ¼ssigkeiten nur noch eingeschrÃ¤nkt mit in die Flugzeugkabine genommen werden. Dazu gehÃ¶ren auch alle InlandsflÃ¼ge.
FlÃ¼ssige und gelartige Produkte wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image272" alt="Lufthansa Kulturbeutel.gif" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Lufthansa Kulturbeutel.thumbnail.gif" class="alignleft" /><strong>Neue Regeln fÃ¼rs HandgepÃ¤ck</strong><br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturbeutel">Kulturbeutel </a>(ostdeutsch auch <em>KulturbedarfsbehÃ¤lter</em>) erlebt seine gesamteuropÃ¤ische Reinkarnation im HandgepÃ¤ck. Das Beautycase hat ausgedient. Folgendes kam soeben per <strong>Lufthansa-Newsletter</strong>:<br />
â€žAuf FlÃ¼gen, die in der EU starten [...] dÃ¼rfen ab 6. November 2006 FlÃ¼ssigkeiten nur noch eingeschrÃ¤nkt mit in die Flugzeugkabine genommen werden. Dazu gehÃ¶ren <span id="more-273"></span>auch alle InlandsflÃ¼ge.</p>
<p>FlÃ¼ssige und gelartige Produkte wie z.B. Pflege- und Kosmetikartikel sind im HandgepÃ¤ck gestattet, sofern sie den folgenden Bestimmungen entsprechen:</p>
<li>BehÃ¤ltnisse mit FlÃ¼ssigkeiten und Ã¤hnlichen Produkten dÃ¼rfen bis zu 100 ml fassen (es gilt die aufgedruckte HÃ¶chstfÃ¼llmenge)</li>
<li>Alle einzelnen BehÃ¤ltnisse mÃ¼ssen vollstÃ¤ndig in einem transparenten, wiederverschlieÃŸbaren Plastikbeutel (z.B. sogenannte â€žZipperâ€?) mit max. 1 Liter FassungsvermÃ¶gen transportiert werden</li>
<li>Je ein Beutel pro Person</li>
<li>Der Beutel muss bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden&#8221;</li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feldberger Seenlandschaft</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/10/16/feldberger-seenlandschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 21:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbst am Haussee und am Schmalen Luzin
Die Feldberger Seenlandschaft gilt als Musterbeispiel fÃ¼r die eiszeitliche Formung eines Gebietes. Auf engem Raum kann man hier die vollstÃ¤ndige glaziale Serie des Pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit studieren. MajestÃ¤tisch zwischen den EndmorÃ¤nen eingebettet liegen die Feldberger Seen, der Breite Luzin mit dem Haussee, der Schmale Luzin und der Carwitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image259" class="alignleft" alt="Feldberg Haussee am Deutschen Haus.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Feldberg Haussee am Deutschen Haus.thumbnail.jpg" /><strong>Herbst am Haussee und am Schmalen Luzin</strong><br />
Die <a href="http://www.feldberger-seenlandschaft.de/">Feldberger Seenlandschaft </a>gilt als Musterbeispiel fÃ¼r die eiszeitliche Formung eines Gebietes. Auf engem Raum kann man hier die vollstÃ¤ndige glaziale Serie des Pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit studieren. MajestÃ¤tisch zwischen den EndmorÃ¤nen eingebettet liegen die Feldberger Seen, der Breite Luzin<span id="more-258"></span> mit dem Haussee, der Schmale Luzin und der Carwitzer See mit dem Zansen.</p>
<p><img id="image259" alt="Feldberg Haussee am Deutschen Haus.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Feldberg%20Haussee%20am%20Deutschen%20Haus.jpg"  class="centered" /><em>Blick vom Hotel Deutsches Haus auf den Haussee</em></p>
<p>Ein schÃ¶nes Quartier findet man im Deutschen Haus in Feldberg. Hier wohnte schon der Schriftsteller <a href="http://www.fallada.de/">Hans Fallada </a>(1893 &#8211; 1947), bevor er sein Haus in Carwitz bezog. Der Blick von der Hotelterrasse  auf den Haussee ist zu jeder Jahreszeit idyllisch. </p>
<p><img id="image260" alt="Am schmalen Luzin.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Am%20schmalen%20Luzin.jpg" class="centered" /><em>Das &#8220;Schmal&#8221; am Schmalen Luzin</em></p>
<p>FÃ¼r Wanderer ist der Rundweg um den Schmalen Luzin besonders zu empfehlen. Von Feldberg fÃ¼hrt er am Westufer des eiszeitlichen Rinnensees entlang Richtung Carwitz. Ein Besuch im dortigen <a href="http://www.fallada.de/s_museum1.htm">Fallada-Haus </a>ist nicht nur wegen der interessanten Ausstellung, sondern auch wegen Falladas Garten mit riesigem Birnbaum am See lohnenswert. </p>
<p>Von Carwitz geht es Ã¼ber den Hauptmannsberg mit herrlichem Seeblick und durch den Buchenhochwald des Hullerbuschs zurÃ¼ck nach Feldberg. Wir wÃ¤hlten statt der FÃ¤hre Ã¼ber den Schmalen Luzin die Route Ã¼ber Wittenhagen und waren nach 15 Kilometern wieder am Ausgangspunkt der Wanderung. </p>
<p><img id="image261" alt="Carwitzer See.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Carwitzer%20See.jpg" class="centered" /><em>Blick vom Hauptmannsberg auf den Carwitzer See</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blick vom MeiÃŸner Domberg ins obere Elbtal</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/10/08/blick-vom-meissner-domberg-ins-obere-elbtal/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 21:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Petra und Peter hatten uns in ihren Weinberg nach Coswig eingeladen. Auf dem Weg zum nÃ¤chsten StÃ¼ck sÃ¤chsische Eierschecke war ein Schlenker Ã¼ber den MeiÃŸner Porzellanberg und die Albrechtsburg  eine willkommene Abwechslung. Da liegen dir fast 1.100 Jahre deutscher westelbischer Geschichte zu FÃ¼ÃŸen. Heinrich I. hat im Jahre 929 hier sein HÃ¤ufchen aufgeschÃ¼ttet. Wunderbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image240" alt="Petra, Conny und Peter blicken ins obere Elbtal" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Blick%20ins%20Elbtal%20vom%20Domberg%20MeiÃŸen.jpg" /></p>
<p>Petra und Peter hatten uns in ihren Weinberg nach Coswig eingeladen. Auf dem Weg zum nÃ¤chsten StÃ¼ck <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eierschecke">sÃ¤chsische Eierschecke </a>war ein Schlenker Ã¼ber den MeiÃŸner Porzellanberg und die <a href="http://www.albrechtsburg-meissen.de">Albrechtsburg </a> eine willkommene Abwechslung. Da liegen dir fast 1.100 Jahre deutscher <strong>westelbischer </strong>Geschichte zu FÃ¼ÃŸen. Heinrich I. hat im Jahre 929 hier sein HÃ¤ufchen aufgeschÃ¼ttet. Wunderbar, bis heute.</p>
<p><img id="image242" alt="Domberg Meissen.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Domberg%20MeiÃŸen.jpg" /><img id="image243" alt="Albrechtsburg Meissen.jpg" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/10/Albrechtsburg%20MeiÃŸen.jpg" /></p>
<p>Ãœber die mÃ¼hsame Arbeit des Coswiger Weinbauern in den Steillagen erfahrt ihr hier demnÃ¤chst mehr.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonjour monsieur!</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/09/28/bonjour-monsieur/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 08:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-ruednitzer.de/index.php/2006/09/28/bonjour-monsieur/</guid>
		<description><![CDATA[Bonjour Paris!
Die Franzosen sind eines der letzten VÃ¶lker auf der Welt, bei dem eine freundliche BegrÃ¼ÃŸung noch vier Silben hat und nicht einfach zum Hi! oder Taach! verkommen ist. Das lassen sie sich nicht nehmen.

DafÃ¼r steht man wie Max in den MÃ¶hren, wenn man am Flughafen ein Tagesticket fÃ¼r die Ã¶ffentlichen Verkehrsmittel lÃ¶sen will. Entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonjour Paris!</strong><br />
Die Franzosen sind eines der letzten VÃ¶lker auf der Welt, bei dem eine freundliche BegrÃ¼ÃŸung noch vier Silben hat und nicht einfach zum <strong>Hi! </strong>oder <strong>Taach!</strong> verkommen ist. Das lassen sie sich nicht nehmen.</p>
<p><img id="image226" alt=paris.JPG src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/09/paris.JPG" /></p>
<p>DafÃ¼r steht man wie Max in den MÃ¶hren, wenn man am Flughafen ein Tagesticket fÃ¼r die Ã¶ffentlichen Verkehrsmittel lÃ¶sen will. Entweder ganz lange Schlange oder nur franzÃ¶sich sprechende Automaten, die viele merkwÃ¼rdige Fragen stellen. Zu guter Letzt hatte ich dann fÃ¼r sechzehn fÃ¼nfundsiebzig dieses Schnipselchen, das mich durch den Tag begleitete, aber stÃ¤ndig in einer meiner 23 Hosen-, Jacken-, Hemden-, Westen- oder Manteltaschen verschollen war. Es soll Leute geben, die seit Jahren in Paris Metro fahren, weil sie ihr Ticket nicht wiederfinden. Denn raus kommt man auch nicht ohne.</p>
<p><img id="image229" alt=triumphbogen2.jpg src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/09/triumphbogen2.jpg" /><img id="image227" alt="Eine Goldelse gibt es in Paris auch." src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/09/goldelse.JPG" /><br />
<img id="image230" alt="... da ganz hinten steht der Eiffelturm" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/09/saintmichel.jpg" /><img id="image228"  alt="Der Motorradfahrer hat mich fast erwischt." src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/09/triumphbogen1.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Insalata Napoletana</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/07/21/insalata-neapolitana/</link>
		<comments>http://www.der-ruednitzer.de/2006/07/21/insalata-neapolitana/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 19:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-ruednitzer.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[So bereitet die Beste von allen zu jeder RÃ¼dnitzer Sommerparty einen herrlichen Nudelsalat:
1 l Wasser
1 TeelÃ¶ffel Salz
250 g italienische Nudeln, z.B. Penne rigate
200 g getrocknete Tomaten in Ã–l
600 g Zucchini
2 Schalotten oder kleine Zwiebeln
100 ml sÃ¼ÃŸe Sahne
1 Becher	Magerjoghurt
2 EsslÃ¶ffel Essig
Salz
Pfeffer
1 Bund Basilikum
30 g Pinienkerne (Sonnenblumen- oder KÃ¼rbiskerne gehen auch) 
Wasser mit Salz in einem hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So bereitet die <a href="http://www.andykroll.de/?p=116">Beste von allen </a>zu jeder RÃ¼dnitzer Sommerparty einen herrlichen Nudelsalat:</strong></p>
<p>1 l Wasser<br />
1 TeelÃ¶ffel Salz<br />
250 g italienische Nudeln, z.B. Penne rigate</p>
<p>200 g getrocknete Tomaten in Ã–l<br />
600 g Zucchini<br />
2 Schalotten oder kleine Zwiebeln</p>
<p>100 ml sÃ¼ÃŸe Sahne<br />
1 Becher	Magerjoghurt<br />
2 EsslÃ¶ffel Essig<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>1 Bund Basilikum<br />
30 g Pinienkerne (Sonnenblumen- oder KÃ¼rbiskerne gehen auch) </p>
<p>Wasser mit Salz in einem hohen Kochtopf auf hÃ¶chster Einstellung der Kochstelle ankochen, Nudeln hineingeben und bei Einstellung 0 ausquellen lassen. Die Quelldauer dem Packungshinweis entnehmen. Nudeln nicht zu weich garen, da sie im Salat mit der SoÃŸe noch nachquellen. Nudeln abgieÃŸen und abschrecken.</p>
<p>Tomaten abtropfen lassen, Ã–l auffangen und Tomaten in Streifen schneiden. Zucchini waschen und zwei Drittel der Menge ungeschÃ¤lt in dÃ¼nne Streifen schneiden, restliches Drittel vor dem Schneiden schÃ¤len. Schalotten pellen und in feine WÃ¼rfel schneiden.</p>
<p>TomatenÃ¶l in einer Pfanne auf mittlerer Einstellung erhitzen und Schalotten darin glasig dÃ¼nsten. Die Zucchinistreifen ohne Schale hinzufÃ¼gen und nur sehr kurz andÃ¼nsten. Sahne angieÃŸen und unter RÃ¼hren 1 Minute aufkochen, sofort von der Kochstelle nehmen. Masse in eine grÃ¶ÃŸere SchÃ¼ssel umfÃ¼llen. Nudeln, Tomaten, rohe Zucchinistreifen sowie Joghurt, Essig, Salz und Pfeffer hinzufÃ¼gen. Zutaten locker miteinander mischen und krÃ¤ftig abschmecken. Salat anschlieÃŸend mindestens 2 Stunden durchziehen lassen und nochmals abschmecken.</p>
<p>BasilikumblÃ¤tter in Streifen schneiden. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne unter stÃ¤ndigem RÃ¼hren leicht anrÃ¶sten. Basilikum und Pinienkerne vorsichtig unter den Salat mischen.</p>
<p>Tipp: Getrocknete Tomaten in Ã–l gab es frÃ¼her nur in italienischen FeinkostgeschÃ¤ften, inzwischen aber auch schon bei den GebrÃ¼dern Albrecht.</p>
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		<title>Von Riga nach Jurmala</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/06/13/von-riga-nach-jurmala/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 18:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[33 Kilometer feinster Sandstrand

Jurmala ist fÃ¼r Riga etwa das, was WarnemÃ¼nde fÃ¼r Rostock ist. Sommerfrische fÃ¼r die Rigaer und ein weit Ã¼ber die lettischen Grenzen hinaus bekannter Kurort.

Vor das VergnÃ¼gen hat die Lettische Staatsbahn den Ticketerwerb gesetzt. Jurmala hat etliche BahnhÃ¶fe lÃ¤ngs der KÃ¼ste. Keiner davon heiÃŸt Jurmala. Am besten, man fÃ¤hrt vom Rigaer Zentralbahnhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>33 Kilometer feinster Sandstrand</strong></p>
<p><img id="image95" alt="Am Strand von Majori" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Jurmala_1.jpg" /></p>
<p><strong>Jurmala </strong>ist fÃ¼r Riga etwa das, was WarnemÃ¼nde fÃ¼r Rostock ist. Sommerfrische fÃ¼r die Rigaer und ein weit Ã¼ber die lettischen Grenzen hinaus bekannter Kurort.</p>
<p><img id="image97" alt="Sie kennt alle Tricks" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Trickreich.jpg" /></p>
<p>Vor das VergnÃ¼gen hat die Lettische Staatsbahn den Ticketerwerb gesetzt. Jurmala hat etliche BahnhÃ¶fe lÃ¤ngs der KÃ¼ste. Keiner davon heiÃŸt Jurmala. Am besten, man fÃ¤hrt vom Rigaer Zentralbahnhof bis Dubulti oder Majori. </p>
<p><img id="image92" alt="Ticket gestempelt" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Ticket_Riga_Dubulti.jpg" /></p>
<p>Die Fahrt kostet hin und zurÃ¼ck 1.04 LVL, das sind ungefÃ¤hr 1.50 Euro. Die Tickets werden von Genossin Konduktor sÃ¤uberlich gestempelt.</p>
<p><img id="image91" alt="Im Zug von Riga nach Dubulti" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Reise_nach_Dubulti.jpg" /> </p>
<p>In Jurmala gibt es 414 denkmalgeschÃ¼tzte HÃ¤user, davon viele aus der Zeit der ersten lettischen Republik von 1918 bis 1939. Die deutschbaltischen Architekten hieÃŸen Mellenberg, Medlinger, Bockstaf, SchÃ¶l und Laube.</p>
<p><img id="image94" alt="Holzhaus in Dubulti" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Dubulti.jpg" /></p>
<p>Auch heute hat Jurmala nichts von seinem Reiz verloren. Fragt man einen Moskowiter, dann hÃ¶rt man, dass es nur zwei Sorten Russen gibt: diejenigen, die schon in Jurmala waren, und diejenigen, die gern mal hier her wollen. Anders als in Riga, wo man mit Englisch besser beraten ist, ist hier am Rigaer Meerbusen Russisch die dominierende Sprache.</p>
<p><img id="image96" alt="Strand von Dubulti" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Jurmala_2.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riga &#8211; Miss Baltica</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/06/12/riga-miss-baltica/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 22:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Okkupation, Nixen und viel Jugendstil

Riga ist eine Perle des Baltikums und die Hauptstadt Lettlands. Das SchwarzhÃ¤upterhaus in der historischen Altstadt ist ein echter Renaissancebau &#8211; von 1999.

Riga steht in der Anzahl und SchÃ¶nheit seiner JugendstilhÃ¤user kaum hinter Barcelona zurÃ¼ck. Anders als in Barcelona hat man zu Beginn des 20. Jahrhunderts aber noch im Stadtzentrum gebaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Okkupation, Nixen und viel Jugendstil</strong></p>
<p><img id="image82" alt=SchwarzhÃ¤upterhaus src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/SchwarzhÃ¤upterhaus.jpg" /></p>
<p>Riga ist eine Perle des Baltikums und die Hauptstadt Lettlands. Das SchwarzhÃ¤upterhaus in der historischen Altstadt ist ein echter Renaissancebau &#8211; von 1999.</p>
<p><img id="image83" alt="Jugendstil in Riga" src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Jugendstil.jpg" /></p>
<p>Riga steht in der Anzahl und SchÃ¶nheit seiner JugendstilhÃ¤user kaum hinter Barcelona zurÃ¼ck. Anders als in Barcelona hat man zu Beginn des 20. Jahrhunderts aber noch im Stadtzentrum gebaut. Will sagen: zu Michail Eisenstein ist es nicht ganz so weit zu laufen, wie zu Gaudi.</p>
<p><img id="image84" alt=Alpenrose src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Alpenrose.jpg" /></p>
<p>Bei der Renovierung des Altstadt seit 1991 sind auch StilblÃ¼ten entstanden. SchÃ¶ner Hintergrund fÃ¼r Gruppenfotos der Easyjetter aus Chemnitz und dem Rest der Welt.</p>
<p><img id="image85" alt=Konduktor src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Schaffnerin.jpg" /></p>
<p>Wer Enn Vetemaas Bestimmungsbuch der baltischen Nixen (Spektrum-Band 207, Berlin, 1985) gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass die StraÃŸenbahnschaffnerinnen in Riga zumeist der Gattung Naiadomorpha Euplocamidae Linicomata (nixenartige schÃ¶nhaarige Flachsblonde) angehÃ¶ren.</p>
<p><img id="image86" alt=Rathausplatz src="http://www.der-ruednitzer.de/wp-content/uploads/2006/06/Rathausplatz.jpg" /></p>
<p>Sehenswert fÃ¼r historisch Interessierte ist in Riga besonders das &#8220;Museum der drei Okkupationen Lettlands&#8221; am Rathausplatz, allerdings nicht von auÃŸen. Habe deshalb in die andere Richtung fotografiert. Reingehen und sehen solltet ihr selbst. Unsere GeschichtsbÃ¼cher in Deutschland (Ost wie West) hatten doch erhebliche LÃ¼cken.</p>
<p>Fazit: Riga ist die schÃ¶nste aller HansestÃ¤dte, die ich bisher gesehen habe. </p>
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		<title>Rom, 19Â° Celsius</title>
		<link>http://www.der-ruednitzer.de/2006/03/28/rom-19%c2%b0-celsius/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 16:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der RÃ¼dnitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[RÃ¼dnitzer unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Papst Benedikt schÃ¼ttelt den Teppich aus
Die Ewige Stadt ist immer eine Reise wert. Besonders dann, wenn in RÃ¼dnitz der Restschnee immer noch nicht weggetaut ist. Nur knapp 2 Flugstunden entfernt ist schon FrÃ¼hling.
 
Rom ist ganz in asiatischer Hand, das Hotel liegt in Chinatown am Bahnhof Termini, die PizzabÃ¤cker und EisverkÃ¤ufer kommen aus Pakistan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Papst Benedikt schÃ¼ttelt den Teppich aus</strong><br />
Die Ewige Stadt ist immer eine Reise wert. Besonders dann, wenn in RÃ¼dnitz der Restschnee immer noch nicht weggetaut ist. Nur knapp 2 Flugstunden entfernt ist schon FrÃ¼hling.</p>
<p><img src='/wp-content/Kolosseum.jpg' alt='' /> </p>
<p>Rom ist ganz in asiatischer Hand, das Hotel liegt in Chinatown am Bahnhof Termini, die PizzabÃ¤cker und EisverkÃ¤ufer kommen aus Pakistan und das Kolosseum <span id="more-52"></span>kÃ¶nnte auch in Tokio liegen, wenn es nach der Mehrheit der Besucher ginge.</p>
<p><img src='/wp-content/AmKapitolsplatz.jpg' alt='' /> </p>
<p>Aber kuschelig warm ist es hier, selbst oben auf dem KapitolshÃ¼gel.</p>
<p><img src='/wp-content/LichtbeimPapst.jpg' alt='' /> </p>
<p>Es ist Sonnabend, und als wir auf dem Petersplatz ankommen, ist er schon menschenleer und dunkel. Nur beim Papst brennt noch Licht. Vermutlich schaut er â€žWer wird MillionÃ¤r?â€œ, denn in Italien ist das Fernsehprogramm eher lau. Es gibt fast nur Sendungen Ã¼ber Johannes Paul II., da muss er schon mal auf Astra ausweichen, um nicht gelangweilt zu werden.</p>
<p><img src='/wp-content/Petersplatz.jpg' alt='' /> </p>
<p>Am Sonntag ein ganz anderes Bild. Lange Schlangen vor der Peterskirche, noch lÃ¤ngere vor den Toiletten am Petersplatz. Die Peterskirche selbst ist sehenswert, lediglich der (spÃ¤ter angebaute) Eingangsbereich erinnert innen stark an den Leipziger Hauptbahnhof, bevor dieser zur Shopping-Mall umgebaut wurde.</p>
<p><img src='/wp-content/Papst.jpg' alt='' /> </p>
<p>Als wir nach der Besichtigung der Basilika wieder an der frischen Luft sind und uns gerade ein wenig auf die warmen Treppenstufen rÃ¤keln wollen, sehen wir, wie plÃ¶tzlich aus den Fenstern der pÃ¤pstlichen Kemenate ein Teppich gehÃ¤ngt wird. Wir lesen flugs im Baedeker nach, dass dieses Schauspiel an jedem Sonntag stattfindet, wenn der Papst zu Hause ist.</p>
<p><img src='/wp-content/Daisser.jpg' alt='Guck mal, da isser.' /> </p>
<p>Benedikt lÃ¼ftet nicht nur seinen Teppich, sondern segnet das Auditorium in fast allen  Sprachen, die man so kennt. Polnisch kann er jetzt schon fast so gut wie sein VorgÃ¤nger, aber auch fÃ¼r seine eigenen Landsleute hÃ¤lt er ein paar nette Worte bereit. </p>
<p><img src='/wp-content/Hotel.jpg' alt='' /> </p>
<p><em>Blick aus dem Hotelzimmer am Sonntagmorgen. Wer genau hinschaut, sieht Zitronen und Orangen an den BÃ¤umen</em></p>
<p>Alles in allem war unsere RÃ¶mische Stippvisite eine gelungene Abwechslung zum kargen RÃ¼dnitzer Winter. Die Stadt ist liebenswert und sehenswert, erst recht, seit wir Papst sind. Nur die italienischen Restaurants sind vermutlich in ganz Deutschland besser als in Rom.</p>
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